Genehmigung von Dokumenten

Genehmigung

Niemand fragt mehr, auf wessen Schreibtisch der Vertrag liegt

Ein Genehmigungsvorgang hat einen Namen, eine Frist und einen belegten Verlauf. Wer wann und mit welcher Notiz entschieden hat, bleibt nachvollziehbar.

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Das Freigabemodul ist eine wichtige Hilfe, um eine klare Zirkulation aller Unternehmensdokumente zu gewährleisten und einen effizienten Freigabeprozess sicherzustellen. Sie kann z. B. für die Genehmigung von Angeboten, Verträgen, Aufträgen usw. verwendet werden. Für komplexere Implementierungen empfehlen wir die Verwendung des Antragsmoduls, das mehrere Genehmigungsrunden, das Hinzufügen von Formularen in der nächsten Runde und andere komplexere Aktionen ermöglicht.
Dokumente genehmigen, ohne durch die Büros zu laufen

Vertrag, Angebot oder Bestellung schicken Sie elektronisch zur Genehmigung. Bei jedem Vorgang sehen Sie, wer schon entschieden hat, wer noch nicht und bis wann Zeit ist.

Genehmigen mit einem Klick direkt aus der E-Mail

Die genehmigende Person erhält eine Nachricht mit den Schaltflächen Genehmigen und Ablehnen und entscheidet ohne Anmeldung. Der Link ist über einen eindeutigen Hash des Vorgangs abgesichert.

Eine oder zwei Runden mit eigener Unterschriftenzahl

Bei jedem Dokumententyp legen Sie fest, wie viele Zustimmungen eine Runde abschließen. Die zweite Runde öffnet sich erst, wenn die erste durch ist.

Automatischer Abschluss nach Fristablauf

Ein Vorgang, über den niemand entschieden hat, lehnt sich am gesetzten Tag selbst ab, und der Grund wandert in die Notizen. Nichts bleibt endlos hängen.

Wofür Sie das Modul Genehmigung nutzen können

  • Eigene Dokumententypen

    Verträge, Rechnungen über einem Limit, Angebote, Investitionsanträge – jeder Typ hat eigene Genehmigende, Unterschriftenzahl und Rechte.

  • Bis zu fünf eigene Felder je Typ

    Vertragsnummer, Betrag, Kostenstelle. Zur Wahl stehen Text bis 250 Zeichen, unbegrenzter Text oder Datum – und das Feld erscheint auch in der Übersichtstabelle.

  • Anhänge am Vorgang

    Bis zu 60 Dateien ziehen Sie in den Dialog. Die genehmigende Person findet sie sowohl in der E-Mail als auch im Detail des Vorgangs.

  • Notizen als Kommunikationskanal

    Antragsteller und Genehmigende tauschen am Vorgang Kommentare aus. Jeder trägt Namen, Datum und Uhrzeit.

  • Dokument aus der Posterfassung übergeben

    Eine eingegangene Rechnung oder einen Vertrag schicken Sie direkt aus dem Detail der Sendung in die Genehmigung, ohne etwas abzutippen.

Elektronische Dokumentenfreigabe ist ein Schlüsselwerkzeug, das den Umlauf von Unternehmensdokumenten beschleunigt und die administrative Belastung minimiert.

  • Schneller Freigabeprozess – die Einstellung von maximal zwei Freigabeschleifen pro Dokument spart bis zu 30 % der Zeit für manuelle Kontrolle.
  • Flexible Zugriffsrechte – definieren Sie, wer bestimmte Elemente freigeben oder kommentieren darf und stellen so die richtige Entscheidungs­hierarchie sicher.
  • Einfache Integration mit anderen Modulen – verbinden Sie CRM, Buchhaltung oder Lager für automatische Generierung von Angeboten, Verträgen oder Aufträgen.
  • Umfassende Audit‑Nachverfolgung – jeder Schritt wird protokolliert, sodass Sie die vollständige Kontrolle über Änderungs- und Freigabegeschichte haben.

Dieses Modul ist ideal für Unternehmen, die einen schnellen und transparenten Dokumentenfluss benötigen, ohne in separate Systeme investieren zu müssen. Probieren Sie elektronische Freigabe aus und erleben Sie sofortige Vorteile – Reduzierung der administrativen Zeit, höhere Genauigkeit und bessere Zusammenarbeit über Abteilungen hinweg.

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Häufig gestellte Fragen

Nein. Ein Klick auf Genehmigen erzeugt einen internen Genehmigungsnachweis – das System speichert Name, Datum, Uhrzeit und Notiz. Eine elektronische Signatur nach der eIDAS-Verordnung ist das nicht; dort hat nur die qualifizierte Signatur die Rechtswirkung einer eigenhändigen Unterschrift.

Für den internen Dokumentenumlauf reicht das reichlich. Wo eine Vorschrift oder ein Vertrag eine Unterschrift verlangt, muss das Dokument gesondert unterzeichnet werden. Ob der Nachweis für Ihren Zweck genügt, beurteilt Ihre Rechts- oder Steuerberatung.

Ja, das gilt. Die beim Dokumententyp gesetzte Unterschriftenzahl bezieht sich auf Zustimmungen wie auf Ablehnungen, und es entscheidet, was zuerst erreicht wird.

Praktisch: Setzen Sie zwei Unterschriften bei einem Typ, den vier Personen genehmigen, beenden zwei Ablehnungen den Ablauf als abgelehnt – auch wenn die übrigen zwei zugestimmt hätten. Diese Symmetrie sollte man sich vorher überlegen.

Nein. Die Benachrichtigungs-E-Mail enthält die Schaltflächen Genehmigen und Ablehnen, die ohne Anmeldung funktionieren; der Link ist über einen eindeutigen Hash des jeweiligen Vorgangs abgesichert.

Genau deshalb gehört diese E-Mail zu den vertraulichen Nachrichten – wer sie in die Hände bekommt, kann entscheiden. Selbstverständlich kann die genehmigende Person auch auf dem gewöhnlichen Weg im Detail des Vorgangs entscheiden.

Weil Schreibrecht und die Rolle der genehmigenden Person zwei getrennte Einstellungen sind. Das Schreibrecht erlaubt, Vorgänge anzulegen und Notizen zu ergänzen; genehmigen darf nur, wer zugleich auf der Liste der Genehmigenden dieser Runde steht.

Die Genehmigenden setzt der Administrator unter Einstellungen → Genehmigung in den Spalten 1. Stufe – darf genehmigen und 2. Stufe – darf genehmigen. Die Verwechslung dieser beiden Dinge ist die häufigste Ursache dieser Meldung.

Das hängt von der Option Automatisch abschließen ab, die der Antragsteller beim Anlegen anhakt. Ist sie aktiv, setzt das System den Vorgang nach Ablauf der Frist Genehmigen bis auf Abgelehnt und vermerkt in den Notizen, dass es eine automatische Ablehnung wegen Fristablaufs war.

Ohne diese Option bleibt der Vorgang auch nach der Frist offen und die Genehmigenden können weiterhin entscheiden. Über den automatischen Abschluss geht eine Benachrichtigung an den Antragsteller und an die Genehmigenden.

Bis zu fünf. Für jedes wählen Sie eine Bezeichnung und einen von drei Typen: Text/Zahl bis 250 Zeichen, Text ohne Längenbegrenzung oder Datum.

Das Feld erscheint im Formular beim Anlegen eines Vorgangs und in der Übersichtstabelle, lässt sich also sortieren und filtern. Feste Felder hat jeder Vorgang stets: Bezeichnung, Beschreibung, Erfasst von, Datum und Uhrzeit der Erfassung, Genehmigen bis, Zugestimmt und Abgelehnt.

Nein. Das Modul Genehmigung unterstützt höchstens zwei Runden – eine Unterschriftenzahl von 0 für Runde 2 bedeutet einen einstufigen Ablauf.

Für komplexere Abläufe – mehrstufige Ketten, Formulare in späteren Runden, Verzweigungen nach Betrag – empfehlen wir das Modul Anträge, das für diese Fälle ausgelegt ist.

Ja, sofern das Modul Papierpost aktiv ist. Im unteren Bereich des Details der Eingangssendung gibt es eine Schaltfläche zur Übergabe in den Genehmigungsablauf; Sie füllen die Parameter aus und senden ab.

Das eingescannte Dokument bleibt am ursprünglichen Posteintrag hängen, es wird also nichts abgetippt. Das ist der übliche Weg, eingegangene Rechnungen und Verträge in das Modul zu bekommen.

Ja, sofern der Antragsteller beim Anlegen die Option Zustimmen/Ablehnen auch nach Genehmigung oder Ablehnung aktiviert hat. Äußerungen sind längstens bis zu dem im Feld Genehmigen bis genannten Datum möglich.

Nachträgliche Äußerungen ändern den Status des Vorgangs nicht – sie dienen dazu, die Meinungen aller Beteiligten abzubilden, nicht dazu, die Entscheidung zu revidieren.

Nein. Die Zahl der Vorgänge, Dokumententypen oder Genehmigungsrunden wirkt sich auf den Preis nicht aus. Das ist ein wesentlicher Unterschied zu Werkzeugen für elektronische Signaturen, die üblicherweise je Dokument oder je Umschlag abrechnen.

Der Preis richtet sich nach der Nutzerzahl. Ein Konto braucht, wer Vorgänge anlegt, und wer über sie entscheidet – in einem Unternehmen mit fünfzig Beschäftigten sind das meist zehn bis fünfzehn Personen.

Die Registrierung ist unverbindlich und beinhaltet einen kostenlosen 14-tägigen Test der Anwendung.

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