Effektive interne Fortbildung verwalten

Mitarbeiterschulung

So behalten Sie die Mitarbeiterschulung im Griff

Lassen Sie das System Termine, Wiederholungen und Zertifikate überwachen statt Excel-Tabellen. Teilnahmeerinnerungen und klare Arbeitsschutznachweise sparen Ihnen und der Personalabteilung Zeit.

Kostenlos testen Preise

Verfügbar in Sprachen: CZ EN DE HU PL SK ES Hilfe
Wofür Sie das Modul Mitarbeiterschulung verwenden können
Mit dem Modul Mitarbeiterschulung können Sie einzelne Schulungen auflisten, Mitarbeiter den entsprechenden Schulungen zuordnen und erfassen, welche Schulungen ein Mitarbeiter besuchen soll oder bereits besucht hat. Zusammen mit dem Modul Tests ermöglicht es den Aufbau eines effektiven Systems der internen Mitarbeiterschulung in Unternehmen.
Mitarbeiterschulung zentral dokumentiert

Führen Sie die Mitarbeiterschulung in einem System, das Termine und Zertifikate für Sie im Blick behält. Planen Sie eine Schulung, weisen Sie sie einzelnen Personen oder einer ganzen Position zu und sehen Sie, wer sie bereits absolviert hat. Aufzeichnungen zum Arbeitsschutz und zu Fachschulungen bleiben übersichtlich und prüfungssicher.

Erinnerung 14 Tage vor dem Termin

Das System meldet einen nahenden Termin von selbst. Mitarbeiter sehen einen roten Hinweis neben Schulungen, die sie binnen zwei Wochen abschließen müssen. Keine versäumte periodische Arbeitsschutzschulung, kein abgelaufenes Zertifikat mehr.

Zertifikate als digitales Archiv

Laden Sie zu jeder abgeschlossenen Schulung das gescannte Zertifikat oder die Bestätigung hoch. Die Dateien bleiben dem richtigen Mitarbeiter zugeordnet und sind bei einer Prüfung in Sekunden zur Hand.

Automatische Wiederholung von Schulungen

Legen Sie ein Intervall fest, und die Schulung wird nach Ablauf der Gültigkeit erneut zugewiesen. Ideal für wiederkehrende Arbeitsschutzschulungen, Brandschutz oder Fahrerunterweisungen.

Wofür Sie das Modul Mitarbeiterschulung verwenden können

  • Schulungen planen und zuweisen

    Weisen Sie eine Schulung einer Person oder gleich einer ganzen Position zu. Neue Mitarbeiter erhalten Pflichtschulungen dann automatisch entsprechend ihrer Rolle.

  • Status der Absolvierung verfolgen

    Farbige Status von Zugewiesen über In Bearbeitung bis Bestätigt zeigen auf einen Blick, wo jeder steht.

  • Vier Wege zur Teilnahmebestätigung

    Der Mitarbeiter bestätigt selbst, ein Vorgesetzter genehmigt, der Text muss bis zum Ende gelesen oder ein Test bestanden werden. Wählen Sie passend zur Schulung.

  • Matrixübersicht aller Mitarbeiter

    Mitarbeiter in Zeilen, Schulungen in Spalten. Fehlende Absolvierungen fallen sofort auf.

  • Nachweise zum Arbeitsschutz

    Belegen Sie, wer wann die Arbeitsschutzschulung durchlaufen hat. Bei einer Kontrolle haben Sie die Unterlagen bereit.

Verbindung mit anderen Modulen

Das Schulungsmodul arbeitet nicht isoliert, sondern knüpft an weitere Teile von eIntranet an.

Testseine Schulung kann das Bestehen eines Tests verlangen; das Ergebnis wird direkt im Schulungsdatensatz gespeichert und dient als Nachweis geprüften Wissens

Mitarbeiterschulungsnachweis ist ein zentraler Modus von eIntranet.net, der es Ihnen ermöglicht, die Planung, Erfassung und Nachverfolgung interner Schulungen zu automatisieren. Vereinfachen Sie die Kompetenzverwaltung in Ihrem Unternehmen für 10 bis 500 Mitarbeitende und stellen Sie die Einhaltung von Arbeitsschutz- und weiteren Zertifizierungsstandards sicher.

  • Kursteilplanung: Erstellen Sie Schulungskalender, weisen Sie Themen zu und definieren Sie Zielgruppen – so gelangen Sie schnell zu den benötigten Kompetenzen.
  • Erfassungssystem: Verfolgen Sie, wer geplant ist, wann er absolviert hat oder noch auf einen Kurs wartet. Alle Einträge werden zentral gespeichert und übersichtlich angezeigt.
  • Automatische Erinnerungen: Richten Sie E‑Mail‑Benachrichtigungen ein, die dazu beitragen, die Anzahl verzögerter Schulungen um 30 % zu reduzieren.
  • Zertifikate und Tests: Das integrierte Modul für Prüfungen erzeugt automatisch Zertifikate nach erfolgreichem Abschluss – einfache Archivierung und PDF‑Export.
  • Berichte und Analysen: Sie erhalten einen Überblick über die Fortschritte einzelner Teams, identifizieren Kompetenzlücken und planen weitere Schritte mit präziser Metrik.

Optimieren Sie interne Schulungen, verbessern Sie Compliance und reduzieren Sie den administrativen Aufwand – testen Sie jetzt das Modul Mitarbeiterschulungsnachweis und erfahren Sie, wie schnell Sie die Qualifikation Ihres Teams steigern können.

Was das Modul Mitarbeiterschulung ist und wozu es dient

Das Modul Mitarbeiterschulung ist die elektronische Evidenz, wer welche Schulung absolvieren muss, wer sie erledigt hat und wie lange das gilt. Eine Schulung entsteht als Typ mit eigenem Inhalt und geht an konkrete Personen; jede Absolvierung erzeugt einen Nachweis mit Serverzeit und IP-Adresse des Bestätigenden.

Das Modul hat drei Registerkarten. Meine Schulungen sieht jeder Mitarbeiter und erledigt dort seine Aufgaben. Schulungsübersicht der Mitarbeiter: Personen in Zeilen, Schulungstypen in Spalten. Schulungsverwaltung regelt Typen, Inhalte, Gültigkeit, Benachrichtigungen.

Der typische Nutzer ist kein Dozent, sondern die Personalreferentin, der Betriebsleiter oder der Chef einer kleinen Firma, der Schulungen nebenher betreut und zwei Fragen beantworten muss: Wer hat noch offen, wem läuft die Gültigkeit aus. Beides steht in einer Tabelle statt in E-Mails und Ordnern voll Anwesenheitslisten. Den Unterricht deckt das Modul nicht ab – keine Kapitel, kein Video, kein Kursaufbau. Es ist Evidenz und Nachweisbarkeit, keine Lernplattform.

Von der Zuweisung zum belegten Abschluss der Schulung

Sechs Schritte: Der Verwalter arbeitet in der Schulungsverwaltung, der Mitarbeiter in Meine Schulungen.

  1. Schulungstyp anlegen. Schulung hinzufügen verlangt Bezeichnung, Beschreibung, Gruppe (etwa Arbeitssicherheit und Brandschutz, Fachschulungen, IT und Software) und Standardtermin Zu erledigen bis.
  2. Inhalt einfügen. Im Schulungsdetail kommen Text zum Lesen, hochgeladene PDF-Dokumente zum Lesen und wahlweise ein Test aus dem Modul Tests hinzu.
  3. Bestätigungsart wählen. Vier stehen bereit: Selbstbestätigung, Genehmigung durch einen ausgewählten Mitarbeiter, Lesen des Textes bis zum Ende, bestandener Test.
  4. Personen zuweisen. In einem Dialog markieren Sie beliebig viele Mitarbeiter und geben ihnen gemeinsam Datum Zu erledigen bis, Bestätigungsart und Genehmiger. Die Option Benutzer per E-Mail informieren ist vorab an.
  5. Erledigen. Der Mitarbeiter klickt Ausfüllen, liest Text und Dokumente, startet den Test oder lädt ein externes Zertifikat hoch, trägt das Erledigungsdatum ein und sendet ab.
  6. Abschluss. Bei Selbstbestätigung springt der Status direkt auf Bestätigt – erledigt, bei Genehmigung zunächst auf Erledigt; weiter rückt ihn erst der Genehmiger.

Die Status sind farbig: Zugewiesen und Nicht bestanden rot, In Bearbeitung orange, Erledigt blau, Bestätigt – erledigt grün. In Meine Schulungen leuchtet oben ein Panel mit den binnen 14 Tagen fälligen Schulungen; dieselbe Zahl steht als Zähler an der Karte.

Den Erledigungstermin überwacht wahlweise eine E-Mail: Beim Schulungstyp tragen Sie ein, wie viele Tage vorher sie abgeht; null heißt aus. Nach fruchtlosem Termin folgen zwei Mahnungen an den nächsten zwei Tagen.

Überwachung des Gültigkeitsendes: Erinnerungskaskade und automatische Zuweisung

Eine absolvierte Schulung gilt nicht zwangsläufig ewig. Die Gültigkeit hat beim Schulungstyp drei Varianten: Unbegrenzt, Bis Datum oder Anzahl Tage ab Absolvierung. Bei den befristeten erscheinen zwei Felder für die Überwachung.

Das erste ist die Erinnerungskaskade – Tage vor Gültigkeitsende, per Semikolon getrennt, etwa 30;14;7;0, wobei null den Ablauftag meint. Beim Speichern bereinigt sich der Wert selbst: sortiert, Duplikate und Unsinn fallen weg. Das zweite Feld ist das Kontrollkästchen Nach Ablauf automatisch erneut zuweisen.

Die Funktion ist freiwillig und standardmäßig aus. Bleibt das Kaskadenfeld leer und das Kästchen aus, geschieht nichts. Den Versand macht ein nächtlicher Job; prüfen Sie nach dem Einschalten mit dem Administrator, ob er im Planer steht – ohne ihn rechnen und zeigen sich Gültigkeitsstatus weiter, es gehen nur keine E-Mails.

Zwei Punkte im Mahnverhalten sind wesentlich; sie entscheiden, ob Ihre Leute die Benachrichtigungen in den Papierkorb filtern:

  • Immer nur eine, die dringendste erreichte Schwelle. Nach mehrtägigem Jobausfall kommt keine Serie von vier E-Mails; es geht die letzte relevante Schwelle raus, frühere gelten als erledigt.
  • Über 90 Tage abgelaufene Gültigkeit wird nicht gemahnt, der Datensatz schließt still. Sonst löste die erste Aktivierung in einer Firma mit langer Historie eine Warnwelle zu längst Abgelaufenem aus.

Empfänger und Kanal nimmt die Überwachung aus derselben Einstellung Benachrichtigungen wie der Erledigungstermin – einmal ausgefüllt. Fehlt der Eintrag, warnt sie zumindest den Mitarbeiter.

Mit automatischer Neuzuweisung entsteht nach Ablauf eine Zuweisung im Status Zugewiesen, mit Termin aus der Tagesanzahl für die Wiederholung, plus E-Mail an den Mitarbeiter. Bestätigungsart und Genehmigerliste gehen mit; es entsteht nur eine Zuweisung, keine Reihe von Kopien.

Der Gültigkeitsstatus ist auch ohne E-Mails sichtbar. Bei erledigten Schulungen zeigen Schulungsübersicht und Schulungsdetail die Spalte Gültig bis mit den Status Gültig, Läuft bald ab (30 Tage und weniger) und Abgelaufen. Achtung vor der Verwechslung – das Datum bei Zugewiesen ist die Erledigungsfrist, Gültig bis meint die absolvierte Schulung.

Womit Sie belegen, dass ein Mitarbeiter die Schulung durchlief

Die Anwesenheitsliste hat einen unbestreitbaren Vorteil: die Unterschrift. Elektronische Evidenz muss das ersetzen, sonst ist sie eine Tabelle für jedermanns Eintrag.

Was in die Schulung hineingeht

Den Inhalt bilden der in der Anwendung geschriebene Text zum Lesen, die Dokumente zum Lesen und ein Test aus dem Modul Tests. Dokumente zum Lesen nehmen nur PDF, weil sie im eingebauten Betrachter aufgehen; hochladbar sind sechzig Dateien à 100 MB, verschlüsselt. Vierter Weg ist das Zertifikat aus einem externen Kurs, das der Mitarbeiter in den Ausfülldialog zieht – das Format ist frei, es geht also auch Scan oder Foto einer Papierbescheinigung durch.

Welche Hardware Sie brauchen

Keine. Das Modul hat weder Lesegerät noch Terminal, angeschafft wird nichts. Faire Kehrseite: In der mobilen App fehlt der Bildschirm dafür, Schulungen laufen im Web, auch am Telefon.

Was aus dem Modul herauskommt

Aus Schulungsverwaltung wie Schulungsübersicht der Mitarbeiter geht die Tabelle mit Spaltenauswahl nach Excel, das Schulungsdetail druckt ohne Bedienelemente. Nutzt die Firma auch das Modul Arbeitssicherheit, laufen die Gültigkeiten in dessen Fristenübersicht ein, neben die ärztlicher Gutachten.

Was als Nachweis gespeichert wird

Zu jeder Bestätigung merkt sich das System Serverzeit und IP-Adresse. Das ist nicht das Erledigungsdatum, das der Mitarbeiter selbst einträgt – die Schulung kann früher gelaufen sein, etwa extern. Der Bestätigungsnachweis entsteht beim Absenden auf dem Server und wird nicht überschrieben. Genehmigt eine beauftragte Person, liegt er bei ihr.

Bei Dokumenten zum Lesen wird jedes PDF einzeln bestätigt, wieder mit Zeitstempel. Der Server verweigert das Absenden und nennt die offenen Dokumente. Ehrlicher Vorbehalt: Das Häkchen Ich habe alles gelesen beim Anwendungstext überwacht nur der Browser, keine Software prüft, ob jemand wirklich gelesen hat. Sie belegen den Klick, nicht das Verständnis – dafür sind Tests da.

Was das Modul Mitarbeiterschulung alles kann

BereichWas konkret
SchulungstypenBezeichnung, Beschreibung, Gruppe zur Sortierung, Kennzeichen Aktiv, Standardtermin Zu erledigen bis. Die Gruppe entsteht durch Eingabe ihres Namens.
Inhalt und BestätigungText zum Lesen, PDF-Dokumente (bis 60 Dateien à 100 MB, verschlüsselt), angehängter Test. Vier Bestätigungsarten: Selbstbestätigung, Genehmigung durch eine gewählte Person, Lesen bis zum Ende, bestandener Test.
ZuweisungSammelzuweisung in einem Dialog mit gemeinsamem Termin, Bestätigungsart und Genehmigern. Markierte als erledigt eintragen schreibt den Ausgewählten ein gemeinsames Erledigungsdatum, Notiz und Anlage. Terminänderungen greifen wahlweise auf alle offenen Zuweisungen durch.
WiederholungErst nach der eingestellten Tagesanzahl entsteht eine Kopie der Schulung mit Text, PDF-Dokumenten, Tests und Benachrichtigungen. Der Ersteller bekommt eine E-Mail zum Zuweisen.
GültigkeitUnbegrenzt, Bis Datum oder Anzahl Tage; Erinnerungskaskade 30;14;7;0; automatische Neuzuweisung nach Ablauf; Status Gültig, Läuft bald ab, Abgelaufen.
BenachrichtigungenWarnung eine gewählte Zahl Tage vor dem Termin, zwei Mahnungen nach dem Termin, Warnung zum Gültigkeitsende. Per E-Mail oder SMS an Mitarbeiter, Vorgesetzten und weitere Gewählte.
TestsStart aus der Schulung, das Ergebnis trägt sich automatisch ein. Misserfolg setzt Nicht bestanden und löst eine E-Mail aus. Wahlweise darf der Mitarbeiter wiederholen.
ÜbersichtenMatrix Mitarbeiter × Schulungen, Filter auf Personen, Schulungsbezeichnung und drei Datumsbereiche, Auswahl der Gruppe, Speichern der Tabelleneinstellung.
NachweisbarkeitServerzeit und IP bei jeder Bestätigung, separate Bestätigung jedes PDF, Vollständigkeitsprüfung im Server.
PapierkorbZwei Listen – gelöschte Schulungstypen und entfernte Zuweisungen – mit Wiederherstellung per Klick. Die Daten bleiben 100 Tage.
Rechte und ExportFünf Zugriffsstufen nach Positionen und namentlich; Excel aus Schulungsverwaltung und Schulungsübersicht, Druck des Schulungsdetails.

Schulung im Büro und in der Produktion: wann Lesen genügt und wann ein Test nötig ist

Der Unterschied zwischen Firmen liegt nicht in der Kopfzahl, sondern darin, was vom Nachweis erwartet wird. Im Büro geht es meist um interne Richtlinien und Firmenregeln. Dort genügt Lesen des Textes bis zum Ende: Inhalt als Text oder PDF, der Mitarbeiter klickt jedes Dokument ab, in der Evidenz bleibt die Bestätigungszeit.

In der Produktion ist es anders. Schulungen sind meist periodisch, befristet gültig, und die Firma muss neben der Teilnahme auch die Wissensprüfung belegen. Es lohnt die Kombination: Inhalt als PDF, Test aus dem Modul Tests als Bestätigungsart, Gültigkeit auf Anzahl Tage plus Erinnerungskaskade. Und die vierte Bestätigungsart – Genehmigung durch eine ausgewählte Person – für Schulungen außerhalb der Anwendung, wo der Vorgesetzte nur einträgt, dass sie liefen.

Firmen mit externen Kursen nutzen es nochmals anders. Die Schulung ist nur ein Evidenzposten; der Mitarbeiter lädt nach der Rückkehr den Scan hoch und trägt das Kursdatum ein, ab dem die Gültigkeit zählt. Das Modul liefert keinen Inhalt, nur ein Zertifikatsarchiv.

Schulungsevidenz auswählen: fünf Fragen, die sich vorab lohnen

  1. Was genau wird als Nachweis der Absolvierung gespeichert? Ein überschreibbares Datum ist kein Nachweis. Fragen Sie, ob das System den Moment der Bestätigung unabhängig vom Formulareintrag festhält.
  2. Wird jedes Dokument einzeln bestätigt oder nur die Schulung als Ganzes? Bei einer Schulung aus vier Richtlinien entscheidet das, was Sie nach Jahren belegen.
  3. Wie viele E-Mails kommen, wenn Sie die Überwachung auf bestehenden Daten einschalten? Ein Werkzeug, das am ersten Tag hundert Warnungen zu längst Abgelaufenem schickt, blockieren die Leute, und die künftigen sind mit weg.
  4. Wer erhält die Warnung außer dem Mitarbeiter? Überwachung wirkt erst, wenn vom nahenden Termin auch jemand weiß, dem der Mitarbeiter verantwortlich ist.
  5. Lässt sich eine entfernte Zuweisung zurückholen und kommen die Daten heraus? Jemanden aus einer Schulung zu nehmen ist ein Klick; ist das unumkehrbar, geht der Nachweis mit. Und ohne Export haben Sie nichts zu schicken, wenn jemand die Evidenz verlangt.

Die sechste Frage ist organisatorisch, nicht softwareseitig: Wer führt die Evidenz tatsächlich. Das Modul senkt den Aufwand auf eine Matrix, aber jemand muss sie ab und zu öffnen.

Was das Modul Mitarbeiterschulung nicht tut und was Ihnen bleibt

  • Es rechnet keine vorgeschriebenen Fristen aus. Eine Periodizitätstabelle gibt es nicht, die Anwendung errechnet nicht, wann eine Schulung erneut fällig wird. Intervall und Gültigkeitsdauer setzen Sie nach eigenen Regeln und dem Rat Ihrer fachkundigen Person.
  • Es weist neuen Leuten Schulungen nicht von selbst zu. Zuweisung ist immer die Auswahl konkreter Mitarbeiter im Dialog. Die Position steht als Spalte zum Suchen und Sortieren bereit, alle Lageristen zu markieren ist eine Suche – eine Automatik, die einem Neuling die Pflichtschulungen zuteilt, gibt es nicht.
  • Es hat keinen Import. Historie aus einer Tabelle lässt sich nicht als Datei laden, sie wird abgetippt.
  • Es hat weder Diagramme noch E-Learning. Die Auswertung ist tabellarisch: erledigt zu zugewiesen, Farbstatus, Zähler der Offenen. Kein Video, keine Kapitel, keine generierten Zertifikate.
  • SMS gehen nur an tschechische Mobilnummern. Für Auslandsniederlassungen bleibt E-Mail.
  • Der Versand hängt am nächtlichen Job. Status in den Tabellen rechnen immer, E-Mails nur, wenn der Job läuft.

Was die Schulungsevidenz in eIntranet kostet

Bezahlt werden Benutzerkonten, nicht die Zahl der Schulungen, Zuweisungen oder Zertifikate. Das hat hier eine Folge, die anderswo entfällt: Schulungen betreffen fast jeden. Anders als bei Fakturierung oder Kasse, wo zwei, drei Leute im System arbeiten, zahlen Sie für das ganze Team. Ein Konto braucht auch der Lagerist, der sich einmal im Jahr anmeldet, um eine Richtlinie abzuklicken.

Eine Firma mit zwölf Mitarbeitern fällt in die Spanne 11 bis 20 Benutzer. Der Tarif Basis kostet 2,1 EUR pro Benutzer und Monat ohne MwSt., somit 25,2 EUR monatlich für das gesamte Unternehmen, der Tarif Normal 2,5 EUR, somit 30 EUR. Wer wächst, zahlt pro Kopf weniger: bei hundert Personen liegt der Tarif Basis bei 1,4 EUR pro Benutzer.

Der Datenraum ist bei Schulungen günstiger als bei Modulen voller Scans. Dokumente zum Lesen hängen einmal am Schulungstyp, nicht an jedem Mitarbeiter; eine zweihundertseitige Richtlinie belegt den Platz nur einmal. Ins Gewicht fallen vor allem hochgeladene Zertifikate: 0,5 GB pro Benutzer im Tarif Basis, 2 GB im Normal, 4 GB im Extra.

Hardware brauchen Sie keine, das Modul hat keine eigene Lizenz – alle Module stecken im Preis jedes Tarifs, neben Schulungen schalten Sie ohne Aufpreis auch Tests und Arbeitssicherheit ein. Telefonischer Support gehört nur zum Tarif Extra. Preise aller Tarife in der Preisliste.

Schulungsevidenz kostenlos: wo Tabelle und Ordner enden

Eine Excel-Tabelle ist kostenlos und bei fünf Leuten mit zwei Schulungen im Jahr eine vernünftige Lösung, die zu ändern sich nicht lohnt. Die Papierliste hat zudem einen Vorzug, den keine Software einholt: die eigenhändige Unterschrift.

Sie reicht nicht mehr, sobald von der Evidenz mehr verlangt wird als eine Liste. Wessen Gültigkeit heute endet, sagt sie nicht; das Datum in der Zelle lässt sich spurlos ändern; und ob der Mitarbeiter die Richtlinie öffnete, steht nicht drin. Ein geteilter Ordner beantwortet „wer hat das wann bestätigt" nicht besser.

Die ehrliche Grenze auf unserer Seite: Suchen Sie Kurse mit Video und generierten Zertifikaten, kann das dieses Modul nicht, da dient eine E-Learning-Plattform besser. Sie bekommen eine Matrix statt zwanzig Dateien, einen Bestätigungsnachweis mit Serverzeit, die separate Bestätigung jedes PDF, Mahnungen zum nahenden Gültigkeitsende und den Excel-Export. Die ersten 14 Tage eIntranet sind kostenlos, den Unterschied vergleichen Sie an der eigenen Agenda.

Wie Sie das Modul einführen, wenn Sie bisher eine Tabelle führen

Import gibt es keinen, die Historie wird abgetippt. Klingt schlimmer, als es ist – übertragen wird nur der aktuelle Stand, kein Archiv.

  1. Prüfen Sie, ob alle Personen als Benutzer angelegt sind. In den Dialogen wird nur aus einer Liste gewählt, angelegt wird dort nicht.
  2. Verteilen Sie in den Einstellungen die Schulungsrechte: getrennt nach Positionen und namentlich; ein normaler Mitarbeiter braucht nur die Stufe für eigene Schulungen.
  3. Legen Sie die Schulungstypen an, ordnen Sie sie Gruppen zu und fügen Sie den Inhalt ein – Text zum Lesen oder PDF. Der einzige aufwendige Teil.
  4. Entscheiden Sie bei jedem Typ über die Gültigkeit. Anzahl Tage ist für periodische Schulungen praktischer als Bis Datum, weil es ab der echten Absolvierung zählt.
  5. Tragen Sie die letzte Absolvierung über Markierte als erledigt eintragen ein – Personen mit gleichem Termin markieren, ein Datum angeben.
  6. Erst jetzt schalten Sie Erinnerungskaskade und gegebenenfalls automatische Neuzuweisung ein. Die 90-Tage-Regel kappt die Welle zwar, die Daten sollten aber ohnehin vorher stehen.
  7. Öffnen Sie die Schulungsübersicht der Mitarbeiter und gehen Sie die roten Zellen durch. Meist mehr als erwartet.

Den Mitarbeitern genügt eine Mitteilung: In Meine Schulungen liegen ihre Aufgaben, und das rote Panel oben zeigt, was binnen 14 Tagen fällig ist. Bei der Ersteinrichtung hilft der Dienst Einführung vor Ort; Beratung und Schulung bieten wir auf Anfrage an, die meisten Firmen kommen aber allein zurecht.

Was Sie weiter lesen sollten

Angehängte Tests werden im Modul Tests erstellt und ausgewertet; das Ergebnis geht zur Schulung zurück. Gültigkeiten absolvierter Schulungen laufen in der Fristenübersicht des Moduls Arbeitssicherheit zusammen, neben arbeitsmedizinischen Gutachten. Die Personenliste zum Zuweisen verwaltet das Modul Mitarbeiter.

Häufig gestellte Fragen

Ja, im Bereich Schulungsverwaltung lässt sich beim Anlegen einer Schulung eine ganze Datei hinterlegen, und zwar im Abschnitt Dokumente zum Lesen (auf einmal sind höchstens 10 Dateien mit einer Gesamtgröße von 60 MB möglich).
Der Administrator sieht nur das Symbol der hinterlegten Datei, der eigentliche Text wird dem geschulten Mitarbeiter erst beim Start der Schulung angezeigt.
Sind mehrere Dokumente zum Lesen hinterlegt, sieht der zugewiesene Mitarbeiter die einzelnen Texte, und unter jedem Text steht ein Kontrollkästchen zur Bestätigung des Lesens (bei mehreren Texten muss der Mitarbeiter jedes einzelne Kästchen anklicken, sonst lässt sich der Abschluss der Schulung nicht speichern).

Trainingserinnerungen werden zwischen 6 und 7 Uhr morgens verschickt.

Ja, allerdings handelt es sich um eine freiwillige Funktion, die Sie je Schulungsart einzeln einschalten. In das Feld für die Vorlaufzeiten tragen Sie die Tage vor Ablauf der Gültigkeit durch Semikolon getrennt ein, zum Beispiel 30;14;7;0. Solange das Feld leer bleibt, wird die Gültigkeit dieser Schulung nicht überwacht und es geht keine E-Mail hinaus.

Den Versand übernimmt ein nächtlicher Serverlauf, prüfen Sie nach dem Einschalten daher mit Ihrem Administrator, ob er im Aufgabenplaner eingetragen ist. Die Zustände Gültig, Läuft bald ab und Abgelaufen werden in den Übersichten in jedem Fall berechnet, auch ohne diesen Lauf.

Nein. Die Anwendung enthält keine hinterlegte Tabelle mit Wiederholungsintervallen und berechnet die Frist nicht. Sowohl das Wiederholungsintervall als auch die Gültigkeitsdauer der Absolvierung tragen Sie je Schulungsart manuell ein, nach Ihren eigenen Regeln und der Empfehlung Ihrer fachkundigen Person.

Die Gültigkeit lässt sich als Unbegrenzt, Bis Datum oder Anzahl Tage ab Absolvierung festlegen. Das Feld zur Überwachung des nahenden Ablaufs erscheint nur bei den beiden letzten Varianten.

Nein. Schulungen, deren Gültigkeit länger als 90 Tage abgelaufen ist, werden nicht mehr angemahnt, der Datensatz wird stillschweigend geschlossen. Genau deshalb löst das erstmalige Einschalten der Funktion in einem Unternehmen mit jahrelanger Historie keine Lawine von Hinweisen auf längst abgelaufene Schulungen aus.

Die zweite Absicherung steckt in der Erinnerungskaskade selbst: Verschickt wird immer nur eine E-Mail, und zwar für die dringlichste erreichte Schwelle. Auch nach einem mehrtägigen Ausfall des nächtlichen Laufs kommen also nicht mehrere E-Mails auf einmal.

Ja, wenn Sie bei der Schulungsart die Option für die automatische erneute Zuweisung nach Ablauf der Gültigkeit ankreuzen. Der Mitarbeiter erhält dann eine neue Zuweisung im Zustand Zugewiesen, mit einem Termin, der sich aus der Anzahl der Tage zur Erledigung bei Wiederholung ergibt, sowie eine E-Mail. Die Bestätigungsart und die Liste der Genehmiger werden übernommen.

Es entsteht immer nur eine neue Zuweisung, keine Reihe von Kopien. Ohne diese Option bleibt die Schulung lediglich als Abgelaufen gekennzeichnet und Sie weisen sie manuell zu.

Zu jeder Bestätigung werden die Serverzeit und die IP-Adresse desjenigen gespeichert, der sie vorgenommen hat. Das ist etwas anderes als das Erledigungsdatum, das der Mitarbeiter selbst einträgt – die Schulung kann früher stattgefunden haben, etwa in einem externen Kurs. Der Nachweis der Bestätigung entsteht im Moment des Absendens auf dem Server und wird nachträglich nicht überschrieben.

Bei Schulungen, die eine beauftragte Person freigibt, wird der Nachweis beim Genehmiger gespeichert. Bei Dokumenten zum Lesen wird darüber hinaus die Bestätigung jeder einzelnen PDF-Datei gesondert erfasst.

Nein. Der Server weist das Absenden zurück und listet auf, welche Dokumente noch anzuklicken sind. Früher prüfte das nur der Browser, sodass sich die Kontrolle umgehen ließ.

Ein ehrlicher Vorbehalt: Das Häkchen bei einem direkt in der Anwendung geschriebenen Text prüft nach wie vor nur der Browser, die serverseitige Kontrolle betrifft die PDF-Dokumente zum Lesen. Und keine Software kann überprüfen, ob jemand den Text wirklich gelesen hat – belegen lässt sich, dass er geklickt hat. Zur Überprüfung des Wissens dient ein Test aus dem Modul Tests.

Ja, das Entfernen einer Zuweisung ist nicht endgültig. Klicken Sie im Reiter Schulungsverwaltung auf die Schaltfläche Gelöschte und wechseln Sie zur Liste der entfernten Mitarbeiterzuweisungen. Über das Recycling-Symbol stellen Sie den Datensatz samt Zustand, Erledigungsdatum und Gültigkeit wieder her.

Im selben Papierkorb finden Sie auch gelöschte Schulungsarten. Die Daten bleiben dort 100 Tage erhalten.

Nein. Die Zuweisung erfolgt immer über die Auswahl konkreter Personen im Dialog, eine Automatik nach Position gibt es im Modul nicht. Die Position wird bei den Mitarbeitern als Spalte angezeigt, nach der sich suchen und sortieren lässt, sodass sich alle Lagermitarbeiter mit einer einzigen Suche auf einmal markieren lassen.

In einem Dialog stellen Sie anschließend für alle gemeinsam den Termin Zu erledigen bis, die Bestätigungsart und die Genehmiger ein, und an die Personen geht wahlweise eine Informations-E-Mail hinaus.

Die Kopie entsteht erst nach Ablauf der eingestellten Anzahl von Tagen, und übernommen werden der Text zum Lesen, die PDF-Dokumente zum Lesen, die verknüpften Tests sowie die Benachrichtigungseinstellungen. Der Ersteller erhält eine E-Mail mit der Aufforderung, die neue Kopie zu prüfen und Personen zuzuweisen.

Die Zuweisungen der Mitarbeiter werden nicht in die Kopie übernommen. Wer möchte, dass sich eine Schulung von selbst erneut zuweist, nutzt statt der Wiederholung die Überwachung des Gültigkeitsendes mit automatischer erneuter Zuweisung.

Ja. Der Mitarbeiter zieht es zusammen mit dem Datum der Durchführung und einer optionalen Bemerkung in den Ausfülldialog. Bei Zertifikaten ist das Format nicht eingeschränkt, ein Scan oder ein Foto einer Papierbescheinigung geht also ebenfalls durch. Hochladen lassen sich bis zu 60 Dateien mit je bis zu 100 MB, und auf der Festplatte werden sie verschlüsselt abgelegt.

Für Dokumente zum Lesen, die der Administrator zur Schulung hinterlegt, gilt das anders – dort wird nur PDF angenommen, weil sie den Mitarbeitern im eingebauten Betrachter geöffnet werden.

Nein, dafür gibt es das eigenständige Modul Arbeitssicherheit. Das Modul Mitarbeiterschulung erfasst ausschließlich Schulungen. Beide Bereiche treffen sich allerdings in der Fristenübersicht des Moduls Arbeitssicherheit, wo die Gültigkeiten absolvierter Schulungen in einer Übersicht neben den Gültigkeiten arbeitsmedizinischer Beurteilungen stehen.

Ein Unterschied ist erwähnenswert: Die Erinnerungen an den nahenden Ablauf verschickt das Modul Mitarbeiterschulung, während die Fristenübersicht eine passive Übersicht ist.

Die Registrierung ist unverbindlich und beinhaltet einen kostenlosen 14-tägigen Test der Anwendung.

Kostenlos testen Preise